kade1964´s Welt

Sie befinden sich in meinem Online Tagebuch über aktuell für mich bestimmte Themen. Diese resultieren auf meinen Wanderungen, GeoCaching Touren, Rezensionen und persönlichen Meinungsbildern. Ich bin stets an Ihrer Meinung interessiert über Aufmachung meiner Blogseite wie auch an Ihren Kommentaren meines Online Tagebuches.

Gerne begrüsse ich sie, mich sowohl hier virtuell auf meinen Wegen zu begleiten. Auch freue ich mich sie als Wanderpartner zu begrüssen.

Vielen Dank für Ihr Interesse und bis bald in Wald und Flur.

Ihr Klaus-Dieter


17. August 2017, 10:27

Badenburgwanderung

Nach nun knapp zehn Jahren habe ich mir den Rundweg von Gießen an die Badenburg wieder vorgenommen. Um es kurz zu machen: die Lahn hat noch immer ihre Reize hier entlang zu wandern. Ein kurzer Einstieg um dann einmal den Lahnwanderweg komplett durch zu laufen. Dann war es hiermit dann aber auch schon.
So der Hinweg zur Badenburg diese schönen Reize auch hat, die Wegmarkierung verblasst. Und was den Naturwanderer vielleicht schön findet, viele mittlerweile überwucherte Wege der Lahn entlang. Doch Kinderwagentauglich ist das nun nicht mehr. Und mit meinen lieben Mitmenschen wegen, laufe ich mittlerweile mit Hundewagen um mich und meinen kleinen Liebling vor den nicht angeleinten Hunden besser schützen zu können. Der Rückweg dürfte den Naturwanderern ebenso nicht so ganz gefallen. Wirtschafftswege und - ganz übel - Asphaltwege sind für die große Maße an Wanderern keine helle Freude. Doch auch hier gibt es dafür eine kleine Entschädigung: Der Ausblick in das Gießener Land bleibt unvergesslich und schön. Und macht auch auf diesem doch eher kleinen Weg ein schönes Erlebnis.
An die Verantwortlichen: hier doch etwas Zeit zu investieren und die Markierungen wieder mal zu überprüfen und zu erneuern wäre schon ganz schön toll.
Die Wegebeschreibung findet ihr hier: https://www.ich-geh-wandern.de/wandern-rund-um-gie%C3%9Fen
Ein neues Video zu dieser Wanderung gibt es ebenfalls auf YouTube: https://www.youtube.com/​watch?v=ZOOhOrMEisI&t=2s

Track_Gießen Badenburg-----------.gpx

Redakteur

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20. Juli 2017, 14:24

Gießener Wanderwege - Badenburgwanderung

SONNTAG, 27. MÄRZ 2016
Die Badenburg wurde 1358 nach einem Lehen des hessischen Landgrafen Heinrich II. von der Vasallenfamilie von Weitolshausen (genannt Schrautenbach) erbaut und diente ihnen als Wohnort. Die Burg verfiel nach Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg und wurde im 18. und 19. Jahrhundert als Schmiede, Unterkunft für Hirten und ab 1760 als bekanntes Wirtshaus genutzt. Insbesondere Gießener Studenten nutzten die Burganlage und das Wirtshaus für Ausflüge, Pauktage, geheime Treffen und Protestauszüge. Georg Büchner versteckte sich hier mit republikanischen Revolutionären, wie Friedrich Ludwig Weidig und Karl Minnigerode, woraus der Pressverein im Juli 1834 hervorging. Nebst dem von Büchner und später durch Weidig überarbeiteten Werk der Hessische Landboten, sollten von hier aus weitere Flugschriften ausgehen. Mit dem Bau der parallel zur Lahn verlaufenden Main-Weser-Bahn, die hier in einem tiefen Einschnitt liegt, wurde ein Teil des historischen Gartens der Burg zerstört. Im Jahre 1975 wurde die Burg und das Wirtshaus – nicht ganz unter Berücksichtigung der historischen Anlagen – renoviert.
(Quelle: https://de.wikipedia.org/​wiki/Badenburg_(Gie%C3%9Fen)
Noch ohne Satelittenempfang habe ich diese Route vor Jahren sehr gut folgen können, auf Grund gut ausgeschilderter Markierungen. Auch wenn in Gießen kein Premiumweg u.ä. verläuft, sind die Gießener Wanderwege sehr schön zu laufen. Und bieten - wie oben zu lesen - eine Menge Geschichtsstoff die wir hier lernen können.
Zum Weg selber lasse ich hier mal die Website des Gießener Landes sprechen:https://www.​giessener-land.de/index.php?​section=home.php&hk=3&sk=20&​at=345&rt=1
Westlich der Bahnüberführung befindet sich an einem Laternenmast ein Hinweisschild des VHC mit Markierungszeichen. Der rote Punkt führt zunächst durch das Siedlungsgebiet Sandfeld. An der Wohnanlage Sandfeld wird der Blick nach Westen auf den Gleiberg und den Dünsberg frei.
Wir wandern nun weiter bis zur Sandfeldschule, überqueren am nördlichen Rand des Schulgeländes den Wißmarer Weg und wechseln auf den Felsenweg über. Von hier aus führt unser Wanderweg der Lahn entlang, stets vorbei an Gärten und Obstbaumanlagen mit Wochenendhäuschen.
Unterwegs sehen wir am Vereinsheim des Wassersportvereins Hellas auch die Regattastrecke auf der Lahn. Nachdem wir den Felsweg verlassen haben, wandern wir auf einem unbefestigten Fußweg weiter am Ufer der Lahn entlang. Wir unterqueren die Brücke des Wißmarer Weges und folgen dem Fußpfad bis zum Giessener Ring und unterschreiten ihn. Ein kurzer Anstieg führt uns nun in das Gelände der Badenburg.
Auf dem Rückweg begleitet uns die Markierung „Blaues Band“. Wir treffen auf den Wanderweg, wenn wir oberhalb der Badenburg die Main-Weser-Bahn überquert haben und der Fahrstraße noch etwa 200 m gefolgt sind. In südlicher Richtung führt uns das blaue Band zum Giessener Ring. Wir überschreiten ihn auf einer Brücke und wandern nun weiter der Bahnstrecke entlang bis zur Unterführung kurz vor dem Wißmarer Weg. Durch die Unterführung hindurch und an einem Grillplatz vorbei erreichen wir wieder das Ufer der Lahn und auch unser früheres Markierungszeichen roter Punkt. Von hier wandern wir den gleichen Weg zurück, den wir vorher gegangen sind. (Stand: 2008)
Aufgrund dieser Beschreibungen und den erwähnten Wegmarkierungen habe ich hier wieder ein paar alte Fotos wieder entdeckt. Aus diesen ich hier ein kleines Video kreiert habe. Dazu wünsche ich viel Spaß. Und gar beim Nachwandern. Nicht nur zu den Osterfeiertagen. Auch zu einem kleinen Kurzurlaub vor der Haustür hat Gießen einiges zu bieten. https://www.youtube.com/​watch?v=dm777gWkoyo
Wir sehen uns im Wald und auf der Flur.
Euer Klaus-Dieter

Klaus-Dieter Ruhs

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20. Juli 2017, 14:22

Frohe Ostern

SAMSTAG, 26. MÄRZ 2016
Der Winter der keiner war und nun doch den Rückzug antritt, lässt nun allmählich dem Frühjahr seinen Auftritt. Und am schönsten Tag der Woche und der Osterfeiertage habe ich mir heute den Marmorbruch Unica in Villmar angesehen. Und eine wunderbare verwunschene Location angetroffen. Ein Blick in Jahrtausende alte Geschichte, eingemeiselt in Marmor. Das in aller Herren Länder exportiert wurde. Unweit des Marmorbruches wurde die Brücke als Zufahrt zum Lahn-Marmor-Museum aus eben diesem Marmor erbaut und kann dann auf der Rückfahrt nochmals bewundert werden. Nachdem die Geschichte des Marmors auf Schautafeln erkundet wurde. Ebenso die Statue des Nebomuk auf der Marmorbrücke, an der wir so achtlos vorbei fuhren auf der Hinfahrt.
Hier möchte ich doch gerne auch etwas Werbung machen für das noch neue LahnMarmorMuseum. Ein wirklich lohnenswerter Ausflug. Nicht nur zu den Osterfeiertagen:
http://www.lahn-marmor-museum.de
Der Lahnmarmor wurde auch exportiert für den Berliner Dom, für das Grab des Apostel Matthias, und den (Kirchen)Altar von Ahlbach.
Die Empfangshalle des Empire State Buildings, der Palast des Maharadschas von Tagore, die St. Petersburger Eremitage und der Kreml in Moskau wurden mit dem Lahnmarmor gestaltet.
Aber wo wir schon in der Gegend sind sollten wir nicht verpassen zum Weilburger Schloss zu fahren. Auch die Ausstattung des Weilburger Schlosses wurde aus dem Lahnmarmor gestaltet.
Hier habe ich einen wunderbaren Stadtrundgang gemacht nicht zuletzt um mich als krönenden Abschluss von der Webcam am Weilburger Marktplatz fotografieren zu lassen.
Auch Ihr könnt das machen mit einem Internetfähigen Smartphone:
Stellt Euch am Marktplatz von Weillburg an die große Laterne beim Brunnen winkt kräftig in die Webcam (oben, im Fenster der Hausnummer9) und ruft hier mit Eurem Smartphone die Website: http://www.weilburg-webcam.de auf. Die Aufnahme wird alle 15 Minuten aktualisiert. So habt Ihr hier eine schöne Erinnerung an diese tolle Stadt.
Eine schöne Erinnerung an ein wunderbares, kleines Städtchen das den Hessentag in 2005 veranstaltete.
Und auf meiner Wanderung in so reizvoller Gegend stammt heute mein Ostergrußfoto, was ich zu Anfang meines kleinen Textes hier anheim stelle.
Allen meinen Lesern somit frohe Ostern.

Klaus-Dieter Ruhs

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20. Juli 2017, 14:06

Tourenfinder

MONTAG, 4. MAY 2015
Anfang des Jahres berichtete ich über meine Anfänge mit einem GPS Gerät zu wandern, und wie ich dann zum "Cachen" kam. In seiner neuesten Ausgabe von GEWUM berichtet der von mir sehr geschätzte Cacher und Bloger Kollege Jörg Thamer, wie Caches zu einer schönen Wanderroute zusammen gefügt werden können. Ein sehr empfehlenswerter Artikel schöne Orte mit vielen schönen Caches miteinander zu verknüpfen. Das werde ich dann bei nächster Gelegenheit ebenso einmal versuchen. Vielen Dank lieber Jörg dafür und für jede Tour, die ich durch Deinen Blog für schöne Wanderungen gelaufen bin.
Hier nun möchte ich meine Anfänge berichten, wie ich Caches mit den vielen schon existierenden Wanderwegen mit einander verknüpfe. In den Anfangszeiten hatte ich noch jeden einzelnen Cache in mühevoller Kleinarbeit auf mein Navigationsgerät (im folgenden Bericht und für weitere Berichte vereinfachend "mein geliebtes Garmin" genannt) gebannt. Mit der Premiummitgliedschaft hatte ich zwar die Möglichkeit sogenannte Pocket-Query zu erstellen. Klappte mit meinen bescheidenen Computerkenntnissen aber nicht so richtig. Bis ich das Handling hierfür bei gebracht bekam. Und schon ging das Übertragen für mich passender Caches schon um ein vielfaches einfacher und schneller.
Und mit diesen Querys war ich auch in der Lage ganze Touren zu laden und zu erstellen. So wie das bei Jörg beschrieben ist, wird der Wanderweg auf die Caches angelegt. Eine sehr "gewinnbringende" Möglichkeit auf seiner Wanderung möglichst viele Caches zu suchen und hoffentlich auch zu finden. Wie schon geschrieben, dass muss ich mir dann mal näher betrachten und mich dahinter klemmen, dass ich auch dieses System für mich verinnerliche. Hier jedoch nun meine Möglichkeit bestehende Wege mit den Caches zu verknüpfen Schritt für Schritt erklärt.
Zunächst suche ich mir dann auf einer mir beliebigen Wanderseite mit digitalen Wegeführungen zum Download eine Strecke aus, die ich gerne einmal laufen möchte. Meine Anfangs- und wohl auch deswegen meine Lieblingsseite dafür auf Wanderkompass.
Hier wähle ich einfach mal so den Aar-Hohenweg-Etappe-1 aus und lade mir diese Tour auf meine Festplatte.
Die so gewonnene Tour lade ich auf der GeoCaching Seite in mein Profil:
Die Tour ist auf meinem Caching Profil gespeichert und ich kann diese nutzen auf diesem Weg geeignete Caches als Pocket Query zu filtern.
So, fertig ist die Original Tourenwanderung mit auf diesem gelegenen Caches. Ich lasse mich so Satelliten gestützt durch fremden Wald führen und finde auf diese Art und Weise sogar ein paar Caches.
Genau eine Vorgehensweise für einen Faulpelz wie mich, kleine Abenteuer auf vorgefertigte Wege zu suchen.
Egal, welche Art und Weise Eure Tourplanung aussehen sollte: Wichtig ist doch in jedem Fall das Motto: Runter vom Sofa und raus in den Wald.
In diesem Sinne,
wir sehen uns demnächst im Wald.
Euer Klaus-Dieter

Klaus-Dieter Ruhs

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20. Juli 2017, 14:04

Weblinks zu Wanderseiten

http://www.wanderkompass.de/] [http://www.fernwege.de/wandern/index.html] [http://www.outdooractive.com/de/] [http://www.premiumwanderwelten.de/] http://manuel-andrack.de/] [http://www.die-schoensten-wanderwege.de/] [http://www.lahnwanderweg.com/index.phpt]
SAMSTAG, 2. MAY 2015
In meinem letzten Post hatte ich über meine elektronische Wandererfahrung berichtet und hier dann auch meine erste Webadresse erwähnt, über die ich sehr schöne Wanderrouten beziehe. Mittlerweile habe ich eine kleine Linksammlung durch Social Media und andere Blogs - über die ich dann an anderer Stelle einmal berichten werde. Darüber möchte ich dann heute einmal berichten. Diese Linksammlung ist keineswegs vollständig, sondern basiert lediglich auf meine Kentnissnahme durch genannte Medien.

So möchte ich dann mal mit meiner Anfangssite hier berichten:
Der Wanderkompass http://www.wanderkompass.de/ bietet für Deutschland, Belgien und Lichtenstein Fernwanderwege, Pilgerwege und Prädikatswege mit den dazu passenden gps Daten zum Herunterladen auf geeignete gps Geräte oder für das Smartphone an. Zu den jeweiligen Routen, die sehr übersichtlich für die einzelnen Bundesländer und -regionen geordnet sind. findet der Wanderer einen ausreichenden Bericht über die jeweilige Tour, eine Wanderkarte über den Gesamtverlauf sowie die Höhenmeter, die der Wanderer hier zu bewältigen hat. Im Anschluss, wenn der Wanderer sich für "seinen" Weg entschieden hat, kann er sich in wenigen Klicks auf sein Navigationsgerät herunterladen.
Ein weiteres Bonbon ist sicherlich der Reiter für gewählte Wanderrouten geeignete Unterkünfte aus einer reichhaltigen Datenbank zur Verfürung zu stellen. Oder gleich ein ganzes Packet dem Wanderer zur Hand zu geben, die er sich für jedes Bundeland aus einer Hand aussuchen kann.

Auf der Seite von Fernwege http://www.fernwege.de/​wandern/index.html erhält der Wanderer geeignete gps Routen durch ganz Europa: für den Jacobsweg, Deutschland, Frankreich sowie 13 weitere europäische Länder. Einge große Datenbank vieler schöner zum großen Teil Streckenwanderungen. Neben den reichlichem Wanderwegenetz durch ganz Europa findet der Wanderer auch in einem speziellen Forum Wanderpartner, die mit ihm gemeinsam einen Weg laufen können. Oder einfach "nur" sich über die Wege austauschen können.

In Outdooractive http://www.outdooractive.​com/de/ werde ich zunächst gefragt, was ich machen möchte (Wandern, Rad fahren, laufen, auf die Berge oder im Winter wandern, Stadtführungen, Wassersport oder mit Pferden unterwegs sein möchte. Danach ist die Nachfrage über das (Urlaubs)Gebiet zu ermitteln. Und die Website lenkt mich auf eine virtuelle Wanderkarten, welche durch Markierungen eine vielzahl von Sportmöglichkeiten in dem gewünschten Kartenbereich aufzeigt. Wähle ich hier eine für mich passende Route aus, so erhalte ich die Information über den Streckenverlauf, das Höhenprofil und kann mir die gps Daten auf mein Wandernavigationsgerät (oder Smartphone) heruner laden.

Mittlerweile gibt es ja eine Mengean Premiumwanderwegen. Für sieben Regionen in Deutschland hat Premiumwanderwelten http://www.​premiumwanderwelten.de/ hier 150 sehr schöner Wanderwege zusammengefasst, über die sich der Wanderer informieren kann. Dieser Webauftritt hat auch einen berühmten Wanderpaten der seine Wandererfahrungen hier berichtet. Dabei handelt es sich um keinen geringeren als um Manuel Andrack http://manuel-andrack.de/. Zu jedem der 150 Premiumwegen gibt Manuel Andrack seine Bewertungen und gibt Einkehrtmöglichkeiten die nach einer schönen Premiumwanderung doch einfach dazu gehören.

Die Nachfolgende Wanderseite hatte mich zu dieser Linksammlung ermuntert. Bereits Anfang 2015 werden auf dieser Seite die schönsten Wanderwege 2015 http://www.die-schoensten-wanderwege.de/ angeboten. Na, da wollen wir doch mal sehen, ob uns diese Seite nicht zu viel verspricht. Aber sicher ist doch auf jeden Fall. Wandern ist schön. Und auch in Deutschland wandern ist auf jeden Fall eine schöne und abwechslungsreiche Sache. So ausgestattet - auch mit dieser schön gegliederten Seite - kann die schöne Zeit kommen und Deutschland auf den schönsten Wanderwegen Neu entdeckt werden. Ich freue mich schon auf ein schönes Wanderjahr 2015 und die Neuentdeckung von Deutschland auf Schusters Rappen.

Zwei regionale Wanderseiten möche ich Euch noch vorstellen. Die Wanderrouten dürften in etwa stets zwar die gleichen sein. Für regionale Wandersleute aus Rheinlandpfalz und Hessen sollten diese beiden Seiten jedoch stets in Greifweite sein, sich hier eine große Datenbank aus der heimischen Region befinden. So auch die in der Region bekannten Fernwanderwege Rheinsteig und Lahnwanderweg. Als da wären: Wandern in Rheinland Pfalz regionale Wanderseiten möche ich Euch noch vorstellen. Die Wanderrouten dürften in etwa stets zwar die gleichen sein. Für regionale Wandersleute aus Rheinlandpfalz und Hessen sollten diese beiden Seiten jedoch stets in Greifweite sein, sich hier eine große Datenbank aus der heimischen Region befinden. So auch die in der Region bekannten Fernwanderwege Rheinsteig und Lahnwanderweg. Als da wären: Wandern in Rheinland Pfalz und Der Lahnwanderweg. und Der Lahnwanderweg http://www.lahnwanderweg.​com/index.php
So wünsche ich Euch ein schönes Jahr und gute Begegnungen auf schönen Wanderwegen, welche Ihr Euch dieses Jahr auch immer vorgenommen habe. Über Eure Begegnungen und Eindrücke Eurer Wanderungen würde ich mich sehr freuen.

Klaus-Dieter Ruhs

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20. Juli 2017, 13:51

Hochzeitsweg

Der Aartalsee in Hessen bei Muddersbach am Rande des Westerwaldes hat viel zu bieten. Es ist eine wunderbare Seenlandschaft zum Baden und Segeln. Und - hier besonders interessant - an ausgewiesenen Stellen kann man seine Hunde ins Wasser lassen. Die Badelandschaft bietet dem Wasserliebhaber nach und/oder vor dem kühlen Sprung in das Gewässer eine reichhaltige Auswahl an Lokalitäten von der einfachen Bratwurst bis zum ganzen Menu. Den Kleinen Wasserratten bietet der Kiosk an diesem See selbstverständlich das obligatorische Eis zur Verfügung. Ein rund um gelungenes Ausflugsziel für die ganze Familie.
Aber der Aartalsee hat noch mehr zu bieten. Die Gemeinde Muddersbach hat hier einen Rundwanderweg erschaffen, dem nicht nur frisch Verliebte gefallen findet. Ein Rundwanderweg vorbei an der Marienkirche und dem Sandesamt in dem dann das "Ja-Wort" gegeben werden kann. Oder vielleicht erneuert, führt der Weg vorbei an traumhaften Wegen, immer an Orten, wo die schönsten Hochzeitsbilder entstehen können.
Nicht nur Verliebte des Menschengeschlechts, auch Naturverliebte hat der Weg viel zu bieten. Urrige Eichenwälder und -bäume säumen den Weg durch das herrliche Tal an der Aar, die dann nach rund 12 Kilometern an den Ufern des Aartalsees endet. Hier erwartet die Liebenden ein romantisches Hotel mit herrlichen Übernachtungsmöglichkeiten. Und vorherigem Hochzeitsmenu.
Rundum ein gelungener Extraweg, dem nicht nur Hochzeitspaare gefallen wird.
Ausgangspunkt dieser tollen 4stündigen Wanderung ist der Parkplatz am Aartalsee, an dem für die gesamte Tour ein riesiger und kostengünstiger Parkplatz zur Verfügung steht. Ganze zwei Euro kosteten mich das Abstellen meines fahrbaren Untersatzes auf meinem Weg über den Hochzeitsweg. Hier der Link für den gesamten Streckenverlauf des Hochzeitsweges. Doch das ist fast unnötig, denn durch zwei geschwungene Linien wird der gesamte Verlauf gut ausgeschildert. Und man kann sich wichtigerem widmen, als sich um die Wegführung zu bemühen.
Auch für Geocacher hat dieser Weg wieder seinen Reiz. Nicht nur die tolle Landschaft, die herrlichen Ausblicke auf den See. Durch eine genauestens an die Extratour angelegte Wanderroute findet sich hier wieder das Final mit Aussicht auf den Aartalsee. Gut versteckt doch dicht am Weg. So dass die Natur hier nicht durch unnötige Trampelpfade in ihrem Gleichgewicht gestört wird. Großes Lob an den Owner der sich dieser Extratour gewidmet hat und diesen auch gut umgesetzt hat.
Bis bald im Wald oder hier im Blog.
Euer Klaus-Dieter

Hier noch mein Video von dieser Wanderung: https://www.youtube.com/​watch?v=CtM2GweGwRQ

Klaus-Dieter Ruhs

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20. Juli 2017, 13:50

Zweiburgentour

Warum nur in die Ferne schweifen, sieh das Gute liegt so nah.
Ja, Goethe hat mit seinem Vierzeiler Erinnerungen schon recht. So ist eines der Anfangswanderwege die wir auch zu zweit mit unserem Wanderhund zusammen genommen haben, ist die Zweiburgentour, die auf der Site vom Wanderkompass für das Bundesland Hessen an erster Stelle steht. So gings dann für uns im letzten Jahr im März zu dieser Runde los.
Angefangen haben wir die Tour, nicht wie im GPS Track angegeben am Schlosspark der Burg Hohensolms. Wir parkten unseren Wanderwagen hinter der schönen Jugendburg, die jetzt als Jugendherberge dient. Für diese relativ kurze Wegstrecke von 11,9 Kilometern Wegstrecke und kaum nennenswerten Höhenmetern wird die für uns nicht benötigt.
Denn, wir kommen aus der Nähe und können nach dieser schönen und abwechslungsreichen Tour auch gleich den Rückweg antreten und im eigenen Bett die Erinnerungen an diese Tour Revue passieren lassen. Und nun dann auch in diesem Blog einfliessen lassen.
Bei herrlichem und vorfrühlingshaften Temperaturen und himmelblauen Himmel geht der Weg los unter den Armen uriger alter Buchenhaine, die einem in das Land von Kobolte und Elfen erinnern lassen und zum Träumen einladen. Eine schöner Anfang für diese so tolle Tour mit herrlichen Ausblicken, wie ich im Nachhinein sagen kann und sich vor einem Jahr uns zeigen sollte.
Weiter ging die Strecke über Felder der Gemarkung Hohenahr über die viel befahrene Straße L3376 um wieder einen schönen Feldweg betreten konnten. Hier bietet sich dem Wanderer einen schönen Ausblick in das Gießener Becken und einen Blick auf Dünsberg. Den Berg der Kelten. Auch hierzu gibt es einen schönen Rundweg. Doch vielleicht an anderer Stelle dann noch mehr auch hiervon.
Wie man auf den Bildern erkennen kann, waren auch vor einem Jahr schon die Temperaturen im vorfrühlingshaften März 2014 so mild, dass wir keine Jacken benötigten. Und so trugen wir diese dann meist in den Händen oder schlungen unsere Jacken um unsere Körper. Die Wegstrecke ist auf Grund geringer Höhenunterschiede für jedermann und für jeden Hund zu erwandern. Die Wegstrecke ist auf gut befestigten Feldwegen, wenigen asphaltierten Wegen zu begehen.
Schliesslich erreichten wir die erste Burg dieser Namens tragenden Route = Die Altenberg. Nach kurzer Rast an den vielen Bänken und einem guten Rundumblick auch auf die vielen Windräder des benachbarten Windparkes. Hier kann man ja verschiedene Auffassungen sein, was den Sinn dieser Windräder ausmacht. Es sind aber schon gemischte Gefühle unter solchen riesigen Kollossen durch zu wandern. Wenn die riessigen Flügel langsam und gemächlich ihre Runden drehen. Am Windpark informiert uns dann auch eine Infotafel über die Windenergie. Und schelt die bösen Geocacher, die die Ruhe der Fledermäuse störrt. Nein, wer macht denn sowas?
Durch Wälder gelangen wir auf die Schiersteiiner Heide mit herrlichen Gräsern und grandiosem ausblick auf die Umgebung. Wir passieren zwei Mühlen, überqueren einen Seilgarten und haben einen guten Blick auf das - im März noch geschlossene Freibad der Gemeinde Hohenahr. Für Fußgeblagte, die sich genügend Zeit mitgenommen haben, ist hier dann im Sommer für Erfrischung gesorgt. Sei es am Schwimmbadkiosk. Oder der Wanderer sich noch schnell ein paar Bahnen ziehen möchte. Bevor es dann wieder durch herrliche Wälder des Ausläufer des Westerwaldes zum Start- und Endpunkt unserer Wanderung zurück geht.
Mit Blick auf unser Ziel, die Jugendburg Hohensolms halten wir hier noch einmal ausgiebig Rast, stärken uns für den bevorstehenden kurzen Aufstieg zur Burg und löschen unseren Durst. Auch Lukas unser vierbeiniger Begleiter bekommt wieder die Gelegenheit sich zunächst seinen Durst zu löschen. Neben den natürlichen Quellen der kleineren Bäche im Wald, dann hier nochmal mit mitgeführtem frischem Nass. Während wir dann noch einmal den Blick über die sanften Hügel schweifen lassen und auch die im Hintergrund riesigen Windräder ruht sich der kleine Vierbeiner zu unseren Füßen unter der schönen Rastbank aus.
Gekrönt wird unser kleiner Ausflug neben dem Cache, den wir hier auf dem Weg die Koordinaten abgewannen - und auch gefunden haben - war eine Outdoor Eisenbahnlandschaft in einem Privatgarten, die zwei Wochen später Im Hessen Fernsehen als Besuchsmagnet gesendet wurde. So können wir sagen: Wir waren sogar vor dem Fernseher hier gewesen!!! Aber diese Anlage vor der Jugendburg ist wirklich sehenswert. Und die Schaffer dieser Anlage, so der Fernsehbeitrag sind froh über die Besucher und zeigen gerne die kleinen Schätzchen und erklären deren Aufbau. Die Anlage selbst ist frei von der Straße zugänglich und ist kostenfrei zu bewundern. Ein hübsches Bonbon am Ende dieser herrlichen vorfrühlingshaften Wanderung nach Goethes Sinnen:
"Willst du immer weiter schweifen?Sieh, das Gute liegt so nah.Lerne nur das Glück ergreifen,Denn das Glück ist immer da."
In diesem Sinne lege ich Euch noch mein Impressionsvideohttps://www.​youtube.com/watch?​v=SXFvAeREnzI ans Herz und wünsche euch danach viel Spaß beim Wandern vor Eurer Haustüre.

Klaus-Dieter Ruhs

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20. Juli 2017, 13:49

Vier Türme Wanderung

Auszug aus der Beschreibung der Vier Türme Wanderung der Touristik Gesellschaft aus Wetzlar:
Die Genehmigung für eine Veröffentlichung auf meinen Blog habe ich nach meiner Wanderung am Touristik Schalter eingeholt. Vielen Dank dafür.
Geschichte der vier Türme
Im ausgehenden Mittelalter waren es nur drei Türme, von denen aus man auf das rege Leben in Wetzlar herabschauen konnte. Sie waren nicht nur zum Schutz der Reichsstadt an der Lahn errichtet, sondern auch für die Sicherheit der Kaufleute, die auf der "Hohen Straße" ihre Güter transportierten. Die "Hohe Straße" war eine Fernhandelsstraße, die von Köln über Wetzlar nach Frankfurt führte. Sie trug wesentlich dazu bei, dass in der betriebsarmen Stadt Wetzlar Handel und Handwerk in voller Blüte standen.
Als nach dem Tode von Kaiser Friedrich I. (Barbarossa) die Macht der Kaiser und Könige, und damit auch die Macht des Reiches zerfiel, versuchten die Territorialherren, ihre Einflussbereiche auszuweitern. Auch die Herren der um Wetzlar liegenden Grafschaften Hessen, Nassau und Solms versuchten, die reiche Stadt in ihren Besitz zubringen. In dieser Zeit standen die drei Türme oft im Mittelpunkt kriegerischen Geschehens.
Während der Kalsmunt als Reichsburg von Barbarossa etwa in der Mitte des 12. Jahrhunderts gegründet wurde und ein Reichsvogt für die Interessen des Kaisers und die Sicherheit Wetzlars sorgte, waren Garbenheimer und Brühlsbacher Warte von der Stadt errichtet worden. Sie dienten, in Verbindung mit der "Landwehr" zur Verteidigung des städtischen Territoriums. Zunächst waren es Holztürme, dann wurden sie mit Bruchsteinen aufgemauert. Beide Türme waren mit Wall und Graben umgeben, ständig mit Wachen besetzt und konnten sich mit ihren hochgelegenen Eingängen schon eines feindlichen Angriffes erwehren. Von der Brühlsbacher Warte wissen wir, dass sie 1391 von dem Grafen Eberhard von Katzenelnbogen bei einer Fehde zerstört wurde. 1912 wurde sie als Aussichtsturm wieder hergestellt. Die Garbenheimer Warte wurde 1901 zum Bismarckturm umgebaut.
Der vierte Turm, zu dem wir bei unserer Wanderung auf den 402 Meter hohen Stoppelberg hinaufsteigen, ist der jüngste der Wetzlarer Türme. Er wurde 1929 von der Firma Hollmann erbaut, nachdem ein hölzerner Aussichtsturm, der bis dahin auf dem Gipfel gestanden hatte, baufällig geworden war. Hat auch der Turm keine geschichtliche Vergangenheit aufzuweisen, so kann dies doch der Stoppelberg selbst umso mehr. Zahlreiche Funde aus verschiedenen vorgeschichtlichen Perioden zeigen, dass sich schon etwas vom Mesolithikum an (10 000 bis 4 500 v. Chr.) Menschen auf und in dem Gebiet um den Stoppelberrg aufgehalten haben.

In dem Wegweiser der Stadt Wetzlar beginnt die Wanderung an der alten "steinernen Lahnbrücke" und geht durch die Colchester Anlage zum Bismarckturm hinauf. Der Parkplatz an der Lahnbrücke ist kostenpflichtig und so parkte ich gleich am Bismarckturm und startete meine Tour gleich hier. Vorbei an der Hecke des dahinter befindlichen Friedhofes bog ich dann gleich nach rechts in den Wald ein durch den eine kleine asphaltierte Straße führte. Leider findet sich viel asphaltierte Wegstrecke auf dieser Tour, was nicht ganz so toll ist. Doch die vielen, später zu gehenden Waldwege sind dafür um so schöner. Aus meinen Geocachingtouren auch durch dieses Waldstück wusste ich um den Tierfriedhof, der sich weiter links im Wald befindet. Das sich dem Wanderer dieser Vier Türme Wanderung jedoch verwehrt. Hinauf geht es an dem neu gebauten Gebäude von Leitz, das aus Vogelperspektive das Motiv einer Leica Camera bildet. Und entweder auf dieser Tour oder später zu einer Besichtigung einlädt.
Weiter geht es durch einen Grünstreifen entlang der Einfallstraße von Dutenhofen nach Wetzlar, so dass uns die Fahrgeräusche der hinter den Bäumen befindlichen Autos begleiteten.
Über einen Ampelüberweg über die Hauptverkehrsstraße oberhalb des alten Friedhofes gelangen wir durch eine wunderbare renaturierte Grünanlage bis auf die Friedensstraße. Kurz vor der Friedensstraße befindet sich ein Gedenkstein des hingerichteten "Falschen Kaisers". Ich wusste gar nicht, dass es auch einen falschen Kaiser gibt. Man lernt halt nie aus.
Durch einen Schlenker gelangen wir über einen steilen Weg auf das Plateau was uns zur Brühlsbacher Warte (unter den Wetzlarern auch Bleistift genannt). Das nächste Foto mag dies zu begründen.
Hinter der Brühlsbacher Warte wandern wir durch ein Wohngebiet hinüber zu dem Wetzlarer Kirschwäldchen, dessen Ziel der jüngere der vier Türme ist. Der Soppelberger Aussichtsturm. Der Aufstieg ist steil, führt diesmal jedoch über schöne, befestigte Waldwege bis hinauf zum Turm. An dessen Ziel wir uns zunächst einmal von oben einen schönen Überblick über die Stadt Wetzlar verschaffen.
Um uns dann am Fuße auf einer Bank eine Rast gönnen. Frisch gestärkt und getränkt wandern wir weiter über einen steilen wie auch steinigen Pfad hinab. Gesäumt von herrlichen Eichenwäldchen auf einen Naturlehrpfad. Wir gelangen durch das Kirschwäldchen an den Ausläufer des kleinen Stadtteils von Wetzlar mit einladender Gastwirtschaft und Cafe. Gestärkt auf dem Stoppelbeg lassen wir diesen jedoch hinter uns und wandern - zunächst ein paar hundert Meter über Asphalt - wieder in ein schönes Waldstück hinein. Dieses Waldstück führt uns hinab in die Nauborner Straße vorbei an einem schönen Weiher: Und oh Wunder erneut bergauf an die Hänge des wehrhaften Burganlage Kalsmunt. Dieser jedoch - nach etlichen Jahren - zu dieser Zeit renoviert wird. Und uns verhüllt empfängt. Dennoch ist der Weg hier hinauf ein Genuss und wir können einen weiteren Blick in das industrielle Wetzlar werfen.
An der Westseite des Kalsmunt gelangen wir auf die Ernst-Leitz-Straße überqueren diese und wandern an der Lahn entlang bis zu dem ursprünglich zu dieser Wanderung gehörenden Startpunkt. Durch die Colchesteranlage vorbei am Rosengärtchen gelangen wir zum Goethebrunnen zum Wahlheimer Weg, den viele aus der Liebesgeschichte "Die Leiden des jungen Werthers" kennen werden.
Unspektakulär gelangen wir über Felder vorbei an einem Tennisplatz zum Ausgangstour unserer Wanderung die uns wieder neue Seiten unserer Stadt aufgezeigt hat. Und bedanken uns bei den Verantwortlichen dieser schönen Wandertour und den Wegepaten, die dafür gesorgt haben durch die Wegemarkierung einer roten "1" auf weißem Grund dass wir uns nicht verlaufen konnten. Vielen Dank auch den beiden freundlichen Mitarbeiterinnen der Touristik GmbH Wetzlar, die es mir erlauben, diese schöne Tour hier auf meinem Blog zu präsentieren.
Von dieser Wanderung habe ich ein Video erstellt meiner Bilder die ihr hier ansehen könnt: https://www.youtube.com/​watch?v=g0XqaD86_BY
Bis demnächst im Wald oder hier auf meinem Blog.
Euer Klaus-Dieter

Klaus-Dieter Ruhs

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