kade1964´s Welt

Sie befinden sich in meinem Online Tagebuch über aktuell für mich bestimmte Themen. Diese resultieren auf meinen Wanderungen, GeoCaching Touren, Rezensionen und persönlichen Meinungsbildern. Ich bin stets an Ihrer Meinung interessiert über Aufmachung meiner Blogseite wie auch an Ihren Kommentaren meines Online Tagebuches.

Gerne begrüsse ich sie, mich sowohl hier virtuell auf meinen Wegen zu begleiten. Auch freue ich mich sie als Wanderpartner zu begrüssen.

Vielen Dank für Ihr Interesse und bis bald in Wald und Flur.

Ihr Klaus-Dieter


20. Juli 2017, 15:02

Mach mir mal nen Herbert

Ich bin Single, Kalimera (Herbert, Band 1)
Sommer, Sonne, Strand, Meer. Wie man sich als Single in einem Familienhotel durchschlägt. Wie man sich die beste Liege am Pool sichert. Warum es sinnvoll ist, beim Baden im Meer Schuhe anzuziehen. Herbert ist Spießer aus Überzeugung, Mitte dreißig, Bayer. Wie jedes Jahr reist Herbert im Urlaub in den Süden. Dieser Herausforderung stellt er sich, ausgerüstet mit einer gesunden Portion Selbstbewusstsein und Durchhaltevermögen. Denn Herbert weiß aus Erfahrung, dass Urlaub auch anstrengend sein kann – erst recht dann, wenn man alleine reist. Ob Herbert seinen Urlaub auch als Single beendet? Ein Roman, auch für Männer.
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Wie Champagner (Herbert, Band 2)
Good bye, Singleleben.
Am Ende seines Urlaubs auf Rhodos hat Herbert seine Jugendliebe Anja wiedergetroffen. Nach einer halben Ewigkeit. Nun schwebt er im siebten Himmel, denn es ist nicht bei diesem einen zufälligen Wiedersehen geblieben. Schon bald beziehen die beiden mitten in Schwabing eine gemeinsame Wohnung. Herberts neues Leben wäre perfekt, wäre da nicht Anjas Exmann, der sich stur weigert, einzusehen, dass er Anja für immer verloren hat. Auch Anjas Eltern missfällt die Wahl ihrer Tochter. Herberts bester Kumpel Hans ist in Beziehungsfragen keine große Hilfe. Der ist seit Kurzem wieder solo, deshalb würde er am liebsten gemeinsam mit Herbert jeden Abend um die Häuser ziehen. Das junge Glück steht auf wackligen Beinen. Kämpft Herbert doch nicht zuletzt auch gegen so manche seiner eigenen lieb gewonnenen Gewohnheiten.
Ein Roman auch für Männer.
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Männerferien (Herbert, Band 3)
Leinen los für turbulente Tage auf hoher See.
Herbert bucht mit seiner Freundin Anja eine romantische Kreuzfahrt. Doch es kommt anders als geplant. Da Anja kurzfristig verhindert ist, muss schnell Ersatz her. Wer wäre dafür besser geeignet, als sein bester Kumpel Hans. Der Mann für alle Fälle. Zuerst skeptisch, lässt sich der Naturbursche auf die spießige Reise ein.
Beide beziehen eine Innenkabine. Natürlich ohne Fenster. Doch das ist das geringste Problem. Die Männertour verläuft keineswegs entspannt. Nicht zuletzt, weil die Ansichten der beiden Kreuzfahrer über einen erholsamen Urlaub unterschiedlicher nicht sein könnten. Eine turbulente Reise ist vorprogrammiert.
Auf Mallorca kommt es zum Wendepunkt im Leben der beiden Freunde. Herbert muss sich entscheiden, welchen Weg er gehen wird. Doch ist es derselbe, den Hans beschreitet?
Ein Roman für Männer und Frauen.
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Alpengriller (Herbert, Band 4)
Spielplatz, Windeln, Hausarbeit. Da muss es doch noch mehr geben! Herbert, mittlerweile stolzer Papa, hat sich die Elternzeit ganz anders vorgestellt. Glücklicherweise braucht ihn sein Kumpel Hans, und er folgt seinem Hilferuf in die Berge. Der hat bei Berchtesgaden eine Art Pension eröffnet und hofft auf Unterstützung.
Die beiden Männer ziehen mit den ersten Gästen den Hauptgewinn: Demotivierte Mitarbeiter einer Werbeagentur samt martialischem Chef stehen vor der Tür. Schnell ist klar, dass das Grillen von Tofu die geringste Herausforderung ist. Denn die reine Idylle der Bergwelt gibt es nun mal nur auf Postkarten …
Ein Roman auch für Stadtmenschen.
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Klaus-Dieter Ruhs

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20. Juli 2017, 14:30

Buchbesprechung

MONTAG, 9. JANUAR 2017
Buchempfehlung: "Keine Zeit für Arschlöcher" von meinem Lieblingskoch Horst "Hotte" Lichter
Was so ja dann auch nicht mehr stimmt. Die Zeiten, dass ich ihm in seiner "Oldiethek" in Rommerskirch die Aufwartung machen könnte, sind vorbei. Der Laden verkauft, Hotte nicht mehr im schönen Sauerland. Seine Zeit bei "Lafer! Lichter! Lecker!", auch vorbei, 2017 die letzte Sendung im TV. Im TV bleibt mir lediglich sein Lieblingsprojekt "Bares für Rares", um mir seine unbeschreiblich humoresk, menschliche Art anzusehen.
Und dann sind da seine wunderbaren Bücher. Nicht die Kochbücher haben es mir hier angetan, obwohl die zu lesen auch zu empfehlen sind. Seine Biographischen Werke lesen sich wundervoll. Und man mag diesen in karierten Kochhosen daher kommenden Menschen glatt einmal in den Arm nehmen. Soviel gemeinsames im Erleben mit seiner Alltagspsychologie und man merkt, man ist nicht so ganz alleine mit dem eigenen Erlebten. Da hat es einer ins TV geschafft, der ähnliches durchlebt hat. Dafür möchte ich Dir - lieber Hotte - von ganzem Herzen danken. Ich spüre bei Dir eine wundervolle Ehrlichkeit die mir Deine Sendungen so viel wertvoller machen.
Die Biografie Horst Lichter von Markus Lanz " Und plötzlich kuckst Du bis zum lieben Gott". Ein erfrischend ehrlich geschriebenes Buch von Lanz über Leben und Leiden von Horst "Hotte" Lichter über die eigene Endlichkeit. Seine (Horst Lichters) eigene, durch einen Ghostwriter geschriebene Biographie eine Abrundung des Ganzen Horst Lichter so ganz zu begreifen. Und ich weiß, warum ich diesen kleinen, schnautzbärtigen in karierten Kochhosen daher kommenden Motorradfahrer so in mein Herz geschlossen habe.
Wenn Du lieber Leser meiner kleinen, unbedeutenden Homepage mich verstehen willst, meine schrullige und kindische Art und Weise begreifen möchtest: dann empfehle ich Dir genau diese Biographie von Horst "Hotte" Lichter: "Keine Zeit für Arschlöcher."
Keine Zeit für Arschlöcher: was kümmert mich mein dummes Geschwätz von gestern. Meine Geschichte verändert mich, somit auch meine Ansichten. Aber auf eines könnt Ihr Euch verlassen: erwachsen, wie Ihr Euch das vorstellt, werde ich nie. Habe ich nie vor. Begegnungen sind mir wichtig. Manche bleiben für immer, vielleicht ewig. Manche sind nur für kurze Zeit. Doch die Begegnungen und Erinnerungen bleiben und graben sich in meine Hirnhälfte ein. Auch wenn der ein und andere sich nicht mehr mit mir auseinander setzen möchte.
Keine Zeit für Arschlöcher: Meine Zeit ist begrenzt auf dieser Welt, und auch ich möchte meine Zeit nicht mehr mit Dingen oder Menschen verbringen die mir nicht gut tun. So verabschiede ich mich immer mehr von alten, schlechten Gewohnheiten. Aber auch von Arschlöchen, die mir Schaden. Vielen Dank lieber Hotte für die Manifestierung diesen Gedankens, der schon so lange in mir schlummerte.
http://www.gu.de/buecher/​graefe-und-unzer/graefe-und-unzer/1145643-keine-zeit-fuer-arschloecher!/
ISBN: 9783833857638
176 Seiten, Hardcover
Und hier dann so langsam auf neue, alte Ziele und Projekte Raum fordert. Wenn ich hier in irgendeiner Weise eine Person verletzt habe so möchte ich mich hiermit schon einmal in aller Form entschuldigen. Doch habe ich nun wirklich keine Zeit mehr für Arschlöcher. Für neue von mir schon so lange in meinem Kopf breit machende Projekte werdet Ihr dann sicherlich in nächster Zeit mehr erfahren. Für dessen Verwirklichung ich mir nun sehr viel Raum gebe.
Vielen Dank der vielen Begegnungen, die mich bis hierher geführt haben. Und mich vielleicht auch noch weiter begleiten möchten.
Auf bald in Wald und Flur,
Euer Klaus-Dieter

Klaus-Dieter Ruhs

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20. Juli 2017, 14:27

erste Erfahrungen mit dem Tipi Zelt mit Vorbau

DIENSTAG, 17. MAY 2016
Wie schon im letzten Blogbeitrag berichtet bin ich mit Hund auf hundefreundliche Unterkünfte angewiesen. Und über kurz und klein komme ich da dazu auf Campingplätze auszuweichen. Obgleich es auch hier Plätze gibt, die für Zeltbewohner keine Hunde erlauben.
Die Jahre hinweg hatte ich hier zu kleinen Kuppelzelten gegriffen, dessen Nachteil jedoch dass ich mich im Inneren nicht gerade ausstrecken kann und stets im Kriechgang hinein und wieder hinaus gelang. Wenn es dann doch einmal regnete blieb dann lediglich die Horizontale um den Wassermassen von oben zu trotzen.
Aus diesem Grund erwuchs in mir der Wunsch als Besitzer eines Tipis nach zu gehen.
Mein Tipi kommt von Amazon:
http://www.amazon.de/gp/​product/B00M48ZMCC/​ref=s9_simh_gw_p200_d0_i1?​pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&​pf_rd_s=desktop-1&​pf_rd_r=124Z23646NQ19S6HZ6PD​&pf_rd_t=36701&​pf_rd_p=862808927&​pf_rd_i=desktop
Und dann kam es auf dem Postweg an. Ein riesiges Packet. Und schwer. Also nix für Mehrtagestouren. Eher dann als Basislager, um dann von hier aus die Gegend zu erkunden.
Inhaltsverzeichnis gelesen und zweiter Schock. Aufbau besser mit 2 Personen!!! Das wollen wir doch mal sehen.
Es wurde ein Wochenende auserkoren, wo dann der Aufbau erprobt werden sollte. Pfingsten dann war es soweit. Der Kühkopf als Tageswanderziel war auserkoren, als Hundefreundlicher Platz war in Nauheim erkundet. Siehe hier mein Eintrag einen Blogbeitrag über diesen. Und los ging die Reise.
Auf dem Platz angekommen hatte ich nicht viel Zeit zum Aufbau. Dunkle Wolken zogen herauf und der Platzwart machte mich hierauf aufmerksam, dass ich dann sogleich vor Formalitäten dann auch gleich loslegen solle, um dem Regen vorweg zu kommen. Das ging nach Durchlesen der Aufbauanleitung dann auch ganz fix. Alles ausgebreitet, mit den mitgelieferten Erdnägel fixiert. Gestänge zusammen gesteckt, in die hierfür vorgesehenen Vorrichtungen angebracht. Und voila: Tipi steht auch nur mit einer Person. Schneller als ich dachte stand das Tipi im Grundgerüst fest verankert und ich zunächst trockenen Fusses darin.
Und dann fing der große Regen an und ich lief für die Formalitäten zum Platzwarthäushen. Hätte ich so schnell nicht machen sollen. Denn der Zeilteingang war noch offen und regnete mir ins Tipi hinein. Also nochmal durch den Regen hindurch. Zelteingang geschlossen und Zeltboden aufgewischt.
Der nachfolgende Aufenthalt die Tage hinüber im Tipi selbst mit mal weniger, mal mehr Regenfall waren hier trockenen Fußes zu verleben. Alle Nähte hielten dem Regen stand. UND das wichtigste. Morgens konnte ich mich dann nach dem Aufwachen IM Tipi AUSSTRECKEN!!! Was weine Wohltat. Und mein Vierpfoter kann sich ungehindert in den fast zehn Quadratmeter großen Zelt ungehindert bewegen, wie er will. Tisch hinein, und zu den Mahlzeiten kann hier mit Elektrokocher die Mahlzeiten zubereitet und gespeist werden.
Wenn sich das Gestänge und die Plane für das Tipi auch nur zehn Jahre halten, ist es seinen Preis wert und ich hell auf zufrieden.
Na dann, einen schönen Urlaub.
Und vielleicht sehen wir uns auf dem nächsten Platz. Seht nur mal nach, ob sich in Eurer Nähe ein olivgrünes Indianerzelt auftut. ;)
Bis bald auf Wald und Flur.

Klaus-Dieter Ruhs

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20. Juli 2017, 14:26

Im Wald da sind die Räuber

DIENSTAG, 17. MAY 2016
Ich habe hier ja noch noch keine Bewertungskolumne geschrieben. Doch bevor ich meinen Reisebericht zu Pfingsten an den Kühkopf (hierzu möchte ich meine gesammelten Bilder wieder in einem kleinen Video erstellen) gebe ich mal meine Erfahrungen
a) für meine Zielgebiet
b) für meine Unterkunft (getrennt)
bekannt.
Mit Hund zu reisen ist ja sowieso schon mal ein Abenteuer für sich. Da muss man lange recherchieren, was man unternimmt. Wo man unterkommt. Und, und, und ...
Zu Pfingsten wollte ich dann endlich mal den im Hessentipp schon lange erwähnte Kühkopf besuchen. Und die angesagten Temperaturen ahnten bereits, dass ich zu dieser Zeit zumindest von den kleinen Plagegeistern, die sonst den Kühkopf bevölkern (Mückengebiet) verschont werden würde. So war es zu Pfingsten zumindest dann auch.
Wenn ihr denn zu einem anderen, wärmeren Zeitpunkt anreisen solltet, so packt auf alle Fälle eine Ration Autan mit ein. Das wäre schon mal hilfreich für dieses Ausflugsgebiet.
Für meine Unterkunft in der weitläufigen Gegend sollte das dann wieder ein Campingplatz sein. Da der Campingplatz in Riedstadt keine Hunde aufnimmt so dann weiter weg in Nauheim. 20 Kilometer südlich des Flughafens Frankfurt.
Und den bekam ich dann tagsüber ordentlich mit. Zum Greifen nah waren die Urlauber über meine Köpfe hinweg gezogen. Mit dem dazu gehörigen Geräuschpegel. Wie gut, dass ich mir ja Tagesziele gesetzt hatte, die mich nicht an den Platz fesselten. Und der Flugplatz einen Nachtflugverbot hat.
Schön ist es, wenn im Ort - wie ich erfuhr - für Hunde auch eine Leinenpflicht hat. Unschön ist dagegen, wenn eine gefühlte Minderheit von mindestens 10-20 % der Hundehalter sich nicht hieran hält. Zumindest den ersten Tag blieben mir diese jedoch fern und mein abendlicher Gassigang mit meinen Vierpfotler verlief ruhig. Doch bereits am nächsten Tag durfte ich die anderen auch erleben.
Wie sagte ich bereits schon vorher: Die Freiheit der anderen ist meine Unfreiheit. Und für mich ist das nun mal dann auch nicht schön.
Eine Stadt (wie Wetzlar) die es auch auf Nachfrage nicht mal für nötig hält eine Leinenpflicht einzuführen ist das eine. Bei einer Stadt (wie Naunheim) die ein solches beinhaltet an das sich jedoch längst nicht alle halten ist das andere. Vielleicht wäre da ja mal ein Kontrollgang vernünftig, ob die Verordnungen auch eingehalten werden.
Kleine mutmaßliche Räuber gab es auch ;)
Im örtlichen Supermarkt wurden zwei Knirpse des mutmaßlichen "Raubes" von Spenderbons von Flaschenbons erwischt, als diese in kurzen Zeitintervallen ihre mutmaßliche Beute einreichten.
Und ein schaler Beigeschmack bleibt mir als Camper auch noch: habe ich nach Unterkunftabbau am Platz
http://camping-hegbachsee.de/
und verstauen mein Stromkabel bei Ablesen durch den Platzwart schlichtweg vergessen und nicht wieder verpackt.
Bei telefonischer Nachfrage von Zuhause nach Kenntnisnahme des Verlustes beim Platzwart war dieses bereits schon verschwunden. Und ich dachte immer unter Campern herrscht Einheit und Frieden. Da wurde ich dieses Wochenende eines besseren belehrt.
Nach Recherche hier am Computer und Augenkontakt vor Ort gibt es ja noch nebenanliegend einen weiteren Campingplatz
http://www.​campingplatzniederwaldsee.​de/4557.html,
der dann auch einen weitaus besseren Kompfort verspricht. Und hoffentlich auch bessere Manieren und Umgangston es auf dem letzten Platz der Fall war.

Klaus-Dieter Ruhs

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20. Juli 2017, 14:07

Alltagstest meines Outdoor Navis

MITTWOCH, 6. MAY 2015
Zwei Jahre habe nun schon mein Garmin Dakota 10. Wie in einem vorherigen Beitrag angefangen mit einer schönen Extratour - die Postraubroute. Zwischenzeitlich sind viele, schöne Wege dazu gekommen. Und immer mein geliebtes Garmin in der Hand.
Durch den Handschweiß vermutlich löste sich dann nach zwei Jahren die Gummierung von der Rückseite von diesem Handgerät. Doof halt, dass sich der Ein-/Ausschalter mit der Gummierung verbunden ist. Und sich nach Ablösen der restlichen Ummantelung auch der Ein-/Ausschalter verflüchtigte. Ein sehr trauriger Moment, konnte mich mein geliebtes Garmin nicht mehr durch Wälder und Felder führen.
Welch ein glücklicher Umstand, dass ich - brav wie ich bin - das Gerät auf der Garmin Website registriert hatte. Nach, für die heutigen Verhältnisse - kurzem Telefonat mit dem Kundencenter bekam ich einen echten Menschen an das Telefon. Durch meine Registrierung wusste dieser Mitarbeiter dann auch gleich, welches Gerät, mit welcher Registrierungnummer ich besitze. So schilderte ich dann mein Problem. Leider war es halt nicht möglich, das ursprüngliche in Reparatur zu geben. Doch konnte ich mir dann ein vergünstigtes Austauschgerät aussuchen.
Auch ich bin nur ein Mensch mit Gewöhnungsfaktor. Und habe mich an mein Garmin Dakota 10 gewöhnt. Außerdem kenne ich mittlerweile die meisten Apps und Kniffe zum Navigieren damit.
Und nach drei Tagen Postweg konnte ich dann mein neues Austauschgerät in den Händen halten.
An dieser Stelle meinen Dank an allen Beteiligten, die mir meine neue Freude ermöglichten.
Danke an Garmin, für dieses herrliche Angebot eines super Austauschgerätes.
Danke der Sparkasse, die mir die Finanzierung dieses Austauschgerätes ermöglichte.
Danke an allen Leittragenden, die mir den Rücken frei halten damit ich erneut wieder Stunden um Stunden in Wald und Feld verbringen darf.
Danke der Groundspeak von Geocaching für viele schöne Funde zwei Jahre Mitgliedschaft.
Drei Monate ist dieses Jahr schon alt und es wird Zeit meine ToDo´s für dieses Jahr anzugehen. So ich meine Found´s nach zwei Jahren mittlerweile vierstellig sind, so habe ich mir dieses Jahr wieder mal meine Lieblingsseite über Wanderrouten vorgenommen. Und hier dann ein paar besonders schöner Extra Touren zur ToDo Liste hinzu gefügt. Dazu gehört dann auch wieder die Extratour über den Postraubweg. Dort steht noch eine Schatzkiste, wovon ich zu Anfang meiner GPS Wanderung noch nicht wusste. Also nochmal auf die Fährte der Posträuber nach Mornshausen.
Damit sich die Ummantelung meines Austauschgerätes Garmin Dakota 10 nicht wieder zerbröselt, habe ich nun die mitgelieferte Schlaufe an das Gerät befestigt. Und baumelt fortan um meinen Hals. Mit der Tastatursperre des Touchscreens kann eine unbeabsichtigte Programmierung und verkratzen des Bildschirmes ebenso vermieden werden.
Leider kann ich auf die Version Dakota 10 keine zusätzliche Karte aufspielen. Doch mit Menschenverstand und einer aufgespielten Wanderroute beispielsweise von Wanderkompass finde ich immer den Weg durch Wald und Flur. Mit vielen Waypoints im Gepäck des Wandernavis hapert es gelegentlich auch mit der Genauigkeit der Einmessung bei Suche der Geocaches. Doch auch hier hilft a) Verstand, b)Kenntnisse obiger Foundrates und c)Mut auch zu einem DNF und einer hilflosen Fragerunde bei dem Owner des betreffenden Caches. Da zählt dann einfach: Der Weg ist das Ziel, und die Aussage, dass ich bestimmt ohne Geocaching nicht so ein schönes Abenteuer erleben durfte.
So dann für weitere schöne Stunden im Wald und mit viel Verständnis meiner liebenden Umgebung hoffend sehe ich Euch dann bald
im Wald, Feld oder hier im Blog.
Euer Klaus-Dieter

Klaus-Dieter Ruhs

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20. Juli 2017, 13:55

GPS Anfänge

FREITAG, 1. MAY 2015
Zum neuen Jahr meinen lieben Lesern meines kleinen Tagebuches zunächst einmal ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2015.
Ein kleiner Rückblick auf das alte Jahr 2014 und eine Vorschau auf das neue Jahr 2015. Wie ist das so am Neujahrstag? Es wird zurück geblickt auf Vergangenes und gute, und hoffentlich neue Vorsätze für das Neue Jahr verabredet. So will ich denn auch mal anfangen:
Wie also bin ich den zum Geocaching gekommen?
Das bedarf einer längeren Erzählung:
Ich entdeckte im Netz die Wanderseite von Wanderkompass und sah nach schönen Wanderungen um. Dabei war auch ein Service von Wandernavigationsgeräten die mir beim Finden der Weg behilflich sein würden. Und ich entschied mich zunächst einmal für das Garmin Dakota 10. Dieses Gerät nutze ich noch heute und das sind nun zwei Jahre her, und die Gebrauchsspuren an diesem Wandernavigationgerät sind deutlich zu sehen.
Als erste Entdeckungsroute habe ich mir die Postraubroute ausgesucht. Eine schöne Wanderung die ich dann an einem schönen Frühjahr im Jahr 2012 startete. Nein, die hat nicht bis jetzt gedauert. ;) Die Route ist insgesamt 11 Kilometer lang und dauert rund 3,5 Stunden.
Zunächst musste ich mich einmal daran gewöhnen mit der GPS Karte auf dem Gerät zurecht zu finden und meinen Weg gemäß der elektronischen Wegführung zu finden. Die ersten Schritte waren etwas holprig, doch wurde hieraus eine sehr schöne Wanderung mit unserem Kleinhund Lukas durch eine schöne Wald- und Wiesenumgebung.
Von einem geschichtlichen Gedenkstein geht diese schöne Wanderung um das Gladenbacher Tal los und führte uns durch einen wunderbaren Wald und konnten uns stets auf unseren elektronischen, neuen Freund immer gut verlassen. Anfangsschwierigkeiten gibt es ja immer. Und die größte Anfangsschwierigkeit war, neben der anfänglichen Navigationsfindigkeit, die Auswahl an Batterien. Zu dieser Zeit hatte ich lediglich ein paar doch sehr schwache Akkus parat, die aufgeladen keine vier Stunden Dauerbetrieb nicht ganz vertrugen. Und so Ende, noch immer im tiefen Räuberwald wurde mir dann doch etwas mulmig, das Ende noch zu erreichen bevor die Akkus zur Neige gingen. Jedoch hielten die dann doch noch bis zum Ende durch und führten uns wieder bis an unser Auto zurück.
Ein wenig hatte ich ja auch Schuld am schnellen Akkuverbrauch meiner Batterien. Hatte ich doch etwas mit diesem gespielt und die noch neuen Apps auf dem Gerät zu erkunden. Und da viel mir das vorinstallierte App "Geocaching" auf. Das schien eine Art von Wanderspiel zu sein, mit dem ich zu dieser Zeit noch nicht all zu sehr etwas anfangen konnte. Und so im Rohzustand nicht viel hermachte. Doch noch keine "Caches" auf dem Gerät aufgespielt wurden und lediglich auf eine Website aufmerksam machte. Das ganze machte mich immer neugieriger. Und nach unserer Wanderung war meine Neugierde so geweckt, dass ich mir diese Seite dann einmal auf dem Rechner genauer unter die Lupe genommen habe.
Doch Vorsicht! Dieses kleine Online Spiel ist mit äußerster Vorsicht zu genießen, da enorme Suchtgefahr. ;)

Klaus-Dieter Ruhs

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Klaus-Dieter Ruhs
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